Referenzen

Wir stellen Ihnen hier einen Auszug von erfolgreich abgeschlossenen Projekten vor:

Scania Dealit

Scania Dealit bildet den kompletten Verkaufsprozess ab

Scania Logo

Scania Dealit ist ein Verkaufssystem, das länderübergreifend im Einsatz ist. Mit Scania Dealit kann auf den kompletten Verkaufsprozess vom Nutzfahrzeug-Verkäufer zugegriffen werden. Er erstellt ein Angebot, bei dem bereits während der Konfiguration sämtliche Serviceleistungen wie beispielsweise Reparatur und Wartung, Leasing, Finanzierung und Versicherungen errechnet werden. Die technisch korrekte Konfiguration mit Kalkulation, Restwertberechnung und farbigen Angebotsdruck mit Detailbildern ist einfach und schnell zu erstellen. Bei erfolgreichem Abschluss können Kaufvertrag, Auftragsbestätigungen, Onlinebestellungen im Werk und auch Rechnungsstellung mit Scania Dealit durchgeführt werden.

Vesuv

Das Profi-Tool zur Koordination bei der Busentwicklung

EvoBus Logo

Vesuv Mit Vesuv (VErSUchsVerwaltung) werden Prozesse der Versuchsabteilung für die Busentwicklung koordiniert. Für die Abteilungen Konstruktion, Musterbau und Produktion gibt es Schnittstellen und eigene Module. Vesuv ist multilingual ausgelegt und wird von 700 Mitarbeitern an internationalen Standorten genutzt. Die große Zahl an Kombinationsmöglichkeiten der Bauvarianten bezüglich Motoren, Getrieben, Klimaanlagen, Steuergeräten und vielem mehr wird in vollem Umfang abgedeckt. Sie können mit Vesuv übersichtlich verwaltet und abgearbeitet werden.

EMT (Exposure Management Tool)

EMT-Datenbank – Das Tool zur Risikobewertung

Mercedes Logo

EMT dient der Risikoanalyse und Bewertung von Kunden. Hier laufen die voraggregierten Finanzströme aller Daimler Kunden weltweit zusammen.
Die Datengrundlage liefern SAP und viele weitere Importsatelliten. EMT berechnet in Echtzeit detaillierte Informationen für jeden Kunden. So können u.a. die Zahlungskonditionen, Außenstände, Garantien, Limits und weitere Informationen per Dashboards und Berichten angezeigt werden. Die Datenbank beinhaltet neben den aktuellen Zahlen die historischen Daten der letzten10 Jahre. So können vergleichende Auswertungen mit detaillierter „Kundengesundheit“ erstellt werden. Das integrierte Bilanzanalyse-Tool bietet die Möglichkeit, über ein frei definierbares Formelwerk beliebige Daten miteinander zu verknüpfen

EMT Bonitätsanalysetool

Aus bereitgestellten Bilanzen eine Bonitätsanalyse erstellen

Mercedes Logo

Das EMT-Bonitätsanalysetool  erstellt aus den von den Kunden bereitgestellten Bilanzen auf Basis von den Anwendern änderbarer Formeln und Kennzahlbereichen Bonitätsanalysen und erlaubt es, diese über mehrere Jahre zu vergleichen, um für den Kunden ein Bewertung zu erstellen.

Die Kennzahlen, die mit Hife des EMT-Bonitätsanalysetools erstellt werden, werden u.a. im Kreditantragsprozess der Anwendung EMT verwendet, um die Konditionen und ähnliches festzulegen.

Das EMT-Bonitätsanalysetool verwendet zur Auswertung der Formeln, der Beziehungen zwischen den Bewertungen und den Einzelwerten sowie für seine generatorbasierte Oberfläche das Fieldsystem der MSE GmbH.

SMS Datenbank

Erweiterung der SMS-Datenbank bei Daimler

Mercedes Logo

Die SMS-Datenbank verwaltet Einsätze und die dabei entstehenden Reisekosten, indem Zeitraum und Einsatzort festgehalten werden und die entstandenen Kosten in unterschiedliche Kostenarten wie „Personalkosten“, „Flugkosten“, „Hotelkosten“, „Spesen“, „Fahrzeugkosten“, „Sonstige Nebenkosten“, „Fremdpersonalkosten“ und „Sonstige Kosten“ aufgeteilt werden.

Desweitern werden geplante und tatsächliche Ist-Kosten gegenübergestellt.

Die Reisetage bei den Einsätzen werden verschiedenen Kategorien (z.B. „Vor- und Nachbereitung“, „Reise“, „Arbeit“ und „Nicht abrechenbar“) zugewiesen, auf deren Basis die Personalkosten berechnet werden. Die Ist-Kosten werden – soweit möglich – automatisiert aus dem Abrechnungssystem eTS importiert.

Jeder Einsatz wird durch eine Auftragsvereinbarung abgebildet. Je nach Fortschritt kann sich diese Auftragsvereinbarung in verschiedenen Status befinden, u.a. „Anfrage“, „Auftrag“, „Zurückgestellt“, „Einsatz abgeschlossen“ und „Storniert“.

Über den Status einer Auftragsvereinbarung wird auch der Workflow zum Verrechnen der bei einem Einsatz angefallenen Kosten abgebildet. Das Controlling setzt dazu den Status auf „Muss zur Verrechnung freigegeben werden“. Der zuständige Teamleiter kann jetzt die Auftragsvereinbarung zur Verrechnung sperren – dann wird sie nach Maßgabe des Controllings später erneut abgefragt – oder zur Verrechnung freigeben, worauf das Controlling die Kosten verrechnet. Auch eine teilweise Verrechnung der Kosten ist möglich.

Jeder Auftragsvereinbarung können ein oder mehrere Mitarbeitern zugewiesen werden.

Jeder Auftragsvereinbarung können ein oder mehreren Kostenträgern zugewiesen werden. Die Aufteilung der Kosten kann dann prozentual oder bis zu einem festen Maximalbetrag erfolgen. Der Maximalbetrag kann wiederum für jede Kostenart einzeln oder für die Gesamtsumme festgelegt werden. Schließlich lassen sich auch Leistungsvereinbarungen (eine Art vorausgezahltes Budget für einen Kostenträger) erstellen, über die mehrere Auftragsvereinbarungen abgerechnet werden können.

Zur eigentlichen Verrechnung werden die Kosten automatisiert an das System NACOS weitergegeben. Auftragsvereinbarungen, die bereits komplett abgerechnet wurden, stehen der Archivierungsfunktion zur Verfügung. Aus allen Auftragsvereinbarungen und Vertragsabstellungen werden Kennzahlen errechnet, die der Optimierung und Planung dienen. Dabei werden Daten wie geleistete Einsatztage, Erlöse durch Einsatztage und die Auslastungsgrade zu einem aussagekräftigen Bericht verarbeitet.

Die Anwendung enthält darüber hinaus eine komplexe Mitarbeiterverwaltung, die neben den Adressen auch die Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen enthält und kann die zur Verfügung stehenden Kostenträger samt Leistungsvereinbarungen und vielem mehr verwalten.

Die SOS-Datenbank wurde unter dem .NET Framework 3.5 entwickelt und arbeitet mit dem SQL Server 2008R2 zusammen.

Rad Datenbank

Die Anwendung verwaltet Ergebnisse der Rad-Prüfungen für die Daimler AG

Mercedes Logo

Um die hohe Qualität der Mercedes-Fahrzeuge sicherzustellen, müssen die Räder für diese PKWs vor der endgültigen Freigabe zahlreiche Prüfungen durchlaufen. Die Rad-Datenbank ist eine Windows-Anwendung. Außerdem können Zertifizierungsdokumente (z.B. für Trias) über ein Intranet-Portal auch ohne direkten Zugriff auf die eigentliche Anwendung abgerufen werden.

  • Die Benutzerverwaltung erlaubt es, den Zugriff einzelner Anwender bis auf Feldebene zu kontrollieren. Auch der Zugriff auf das Intranet-Portal wird über diese Zugriffsrechte gesteuert.
  • Benutzer können zu Benutzergruppen zusammengefasst werden und erben dann die Rechte dieser Gruppe. Die Rechte der Benutzer können trotz Gruppenzugehörigkeit individuell angepasst werden.
  • Die Ergebnisse der Prüfungen, die von den Herstellern selbst vorgenommen und auf Basis einer Excel-Vorlage zurückgeliefert werden, können in die Datenbank importiert werden. Dieser Import ist auf Basis der Felder und Formeln, die auch für die Anzeige verwendet werden, in weiten Teilen konfigurierbar, um ihn an eventuelle Änderungen in den Excel-Dokumenten anpassen zu können.

Geprüft werden unter anderem die Eigenschaften zu den Hauptmaßen, zur Oberfläche, zum Werkstoff, zu den Abrolleigenschaften, zur Umlaufbiege, zum Radialschlag, zum Impact und zu Zwarp. Diese Prüfergebnisse, die teilweise mehrfach für diverse Muster eines Rades anfallen, werden erfasst und führen zu einer teils automatischen, teils manuellen Bewertung der Einzelprüfungen. Auf Basis dieser Bewertungen erfolgt die herstellerbezogene Freigabe der Räder. Auch der Speichenüberstand, die Ausführungsvorschriften und die Bewertung der Lieferanten werden über die Anwendung verwaltet. Ebenso können die nach der Freigabe möglicherweise auftretenden Reklamationen in der Anwendung erfasst werden.

Neben den eigentlichen Prüfergebnissen werden auch zahlreiche technische Daten eines Rades verwaltet. Die technischen Daten können als Funktionsvorschrift exportiert und den Lieferanten zur Verfügung gestellt werden.
Zu allen Datensätzen können Dokumente und Fotos hinterlegt werden.
Die Dialoge der Anwendung können ohne Neuprogrammierung durch den Anwender in weiten Teilen konfiguriert werden. Er kann unter anderem die Bezeichnungen und die Beschreibungen der Felder für seinen Arbeitsbereich anpassen und Gültigkeitsbedingungen definieren.

Darüber hinaus hat er die Möglichkeit, beliebige Felder verschiedener Objekte durch Formeln zu verbinden, um Geschäftsprozesse zu implementieren. Mit Hilfe der Formeln können Standardwerte und abhängige Werte definiert werden. Wird der Wert eines Feldes geändert, das in einer Formel für ein anderes Feld verwendet wird, wird der Wert dieses anderen Feldes automatisch angepasst. Sind von dem durch die Formel geänderten Wert wiederum Werte abhängig, werden diese ebenfalls in einer Kaskade angepasst.


Die Rad-Datenbank wurde unter .NET 3.5 mit der Windows Presentation Foundation (WPF) entwickelt. Die Daten werden auf einem Microsoft SQL Server abgelegt.

Reifen Datenbank

Mit der Reifen-Datenbank verarbeitet und dokumentiert die Daimler AG alle Versuchsergebnisse der Reifenprüfungen

Mercedes Logo

Bevor die Reifen für einzelne Baureihen freigegeben werden, müssen sie zahlreiche Prüfungen durchlaufen haben, um so die gewohnte Sicherheit der Mercedes-Fahrzeuge zu gewährleisten. Diese Prüfungen bilden alle Konditionen ab, die üblicherweise ganzjährig im Straßenverkehr anzutreffen sind. Im Einzelnen sind dies Nass-, Trocken-, Notlauf- und Wintereigenschaften. Auch die geometrischen und funktionalen Eigenschaften und der Rollwiderstand werden überprüft. Neu hinzugekommen ist die Prüfung Nassbremsen, die bei den Nass-Eigenschaften eingegliedert wurde.

Diese Prüfungsergebnisse, die auch mehrfach für einen Reifen anfallen können, werden in der Reifen-Datenbank erfasst und führen teils zu einer automatischen und teils zu einer manuellen Bewertung der Einzelprüfungen. Aus diesen einzelnen Kriterien wird eine Gesamtbewertung einer Disziplin erstellt, die generell manuell bestätigt werden muss. Die Reifen-Freigabe ist nur möglich, wenn ein Reifen in allen Disziplinen erfolgreich getestet wurde.
Die Prüfungsergebnisse können generell manuell eingetragen werden. Die von Prüfständen erzeugten Daten werden automatisiert eingelesen. Im aktuellen Stand der Version können auch gefahrene Prüfungen in Excel-Dokumenten erfasst und dann importiert werden. Außerdem können Funktionsvorschriften und Reifenzeichnungen importiert werden und ergänzen sich gegenseitig.

Die Software ist so aufgebaut, dass schnell vom Gesamtüberblick zu den Details gewechselt kann.

Eine übersichtliche optische Darstellung der Parameter liefert die sogenannte „Reifenspinne“, mit der mehrere Reifen verglichen werden können.

Die Dialoge der Anwendung können ohne Neuprogrammierung durch den Anwender konfiguriert werden. Der Anwender kann unter anderem die Bezeichnung und die Beschreibung der Felder für seinen Arbeitsbereich anpassen und Gültigkeitsbedingungen definieren.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, beliebige Felder verschiedener Objekte durch Formeln zu verbinden, um so die Geschäftsprozesse zu implementieren. Diese Formeln können vom Anwender frei definiert werden. Mit Hilfe der Formeln können Standardwerte definiert werden. Auch können Werte automatisiert an andere Werte angepasst werden, zu denen ein Bezug besteht, um zu vermeiden, dass sie nicht  mehrfach manuell eingegeben werden müssen.

Als besonderes Feature müssen hier die Schnittstellen erwähnt werden, die Prüfmaschinen mit der Technologie koppeln, mit der die Reifendatenbank entwickelt wurde und wird. So fließen die Ergebnisse und Arbeitsschritte verschiedener Systeme übersichtlich in einem Tool zusammen.

Entwickelt wurde die Anwendung unter NET 3.5 mit der Windows Presentation Foundation (WPF). Die Daten werden auf einem Microsoft SQL Server abgelegt.

Close Window